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Basisdaten

Im Reiter Basisdaten werden alle berichtsrelevanten Informationen erfasst, die für die Erstellung eines vollständigen oder partiellen PCF-Berichts erforderlich sind.

Der Bereich gliedert sich in drei Unter-Reiter:

  1. Allgemeine Informationen

  2. Berichtskonfiguration

  3. Allokation

Die Allokation bildet den dritten Unter-Reiter der Basisdaten. Wegen ihres Umfangs ist sie in einem eigenen Artikel beschrieben: Allokation.

Einige Felder werden durch die aktivierten Standards vorgegeben oder eingeschränkt. Welche das bei aktiviertem Catena-X oder PACT sind, lesen Sie unter Verhalten bei aktiviertem Catena-X oder PACT.



1. Allgemeine Informationen

Produktbeschreibung
Zur Berechnung des PCF wird zunächst eine prägnante Produktbeschreibung erfasst, die das betrachtete Produkt klar identifiziert. Diese Beschreibung wird im finalen PDF-Bericht ausgegeben.

Wenn bereits eine Produktbeschreibung in der Produktliste gepflegt wurde, wird diese beim Erstellen eines neuen PCF-Berichts automatisch übernommen. Die Beschreibung kann im Bericht bei Bedarf angepasst werden. Änderungen an der Produktbeschreibung im PCF-Bericht wirken sich nicht auf die Produktbeschreibung in der Produktliste oder auf andere PCF-Berichte aus.

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Berichtstitel
Der Titel identifiziert den PCF-Bericht in der Berichtsübersicht und im PDF-Bericht. Er besteht standardmäßig aus dem Name des Produkts und dem Berichtszeitraum. Dieser Name kann durch den Nutzer angepasst werden.

PCF-Berichtstyp
Legt den Zeitbezug des PCF fest. Die Auswahl erfolgt über ein Dropdown mit folgenden Optionen:

  • Retrospektiver PCF: Der PCF beruht auf Daten eines abgeschlossenen, vergangenen Referenzzeitraums. Er bildet den tatsächlichen Fußabdruck eines bereits produzierten Produkts ab und stützt sich auf gemessene bzw. primär erhobene Ist-Daten.
  • Prospektiver PCF – ohne Vorgängerprodukt: Vorausschauende Schätzung für ein neues Produkt, das sich noch nicht in Serienproduktion befindet und für das kein Vorgängerprodukt als Datenbasis existiert. Grundlage der Schätzung sind der aktuelle Entwicklungsstand und die Produktionsplanung. 
  • Prospektiver PCF – weiterentwickeltes Produkt mit Vorgänger: Vorausschauende Schätzung für ein neu- oder weiterentwickeltes Produkt, für das ein Vorgängerprodukt existiert. Die Schätzung nutzt die Daten des Vorgängers als Ausgangsbasis und passt sie an die Änderungen des weiterentwickelten Produkts an.
  • Prospektiver PCF – aktuelles Produkt, künftiger Produktionszeitpunkt: Vorausschauende Projektion für ein bereits existierendes Produkt auf einen künftigen Produktionszeitpunkt. Berücksichtigt werden erwartete Änderungen, z. B. bei Energiemix, Materialbezug, Bezug zugekaufter Teile, Technologie oder Werkzeugen.
  • Progressiver PCF: Kombiniert prospektive Schätzungen mit fortlaufend einfließenden Ist-Daten. Der PCF startet auf Basis von Projektionen und wird im Zeitverlauf progressiv durch reale Primärdaten ersetzt bzw. aktualisiert, sobald die Produktion anläuft.

Gültigkeitszeitraum (Ende)
Gibt an, bis wann der PCF-Bericht als gültig betrachtet wird.

Referenzzeitraum (Start und Ende)
Der Referenzzeitraum wird beim Erstellen des Berichts festgelegt und in die Basisdaten übernommen. Hier kann er jederzeit angepasst werden.

Auswahl der Systemgrenze
Es kann zwischen verschiedenen Betrachtungsperspektiven gewählt werden:

  • Cradle-to-gate: Betrachtet werden nur die Phasen Rohstofferwerb und Produktion bis zum Verlassen des Werkstors. Distribution, Nutzung und Entsorgung bleiben unberücksichtigt.
  • Cradle-to-grave: Umfasst den vollständigen Lebenszyklus eines Produktes – vom Rohstofferwerb über Produktion, Verteilung und Nutzung bis hin zur Entsorgung.

Festlegung der Bezugsgröße
Nach der Festlegung der Systemgrenze wird die Bezugsgröße definiert.

  • Für die Systemgrenze Cradle-to-gate steht ausschließlich die deklarierte Einheit zur Verfügung. Sie beschreibt das Produkt unabhängig von einem definierten Nutzen, z.B. 1 kg Stahlblech. Sie ist insbesondere bei Produkten sinnvoll, die (noch) keinen eindeutig definierten Nutzen haben, z.B. bei Zwischenprodukten. Dies ermöglicht die Kommunikation der Umweltauswirkungen, wenn das Endprodukt noch nicht festgelegt ist oder verschiedene Nutzungsweisen ermöglicht.
  • Für die Systemgrenze Cradle-to-grave stehen sowohl die deklarierte Einheit als auch die funktionelle Einheit zur Verfügung. In der Regel wird hier jedoch die funktionelle Einheit bevorzugt, da sie den konkreten Nutzen des Produkts in klar definierten, quantifizierbaren Einheiten beschreibt, z.B. die Beförderung einer Person über 100.000 km mit einem PKW mit Verbrennungsmotor, wobei der PKW das betrachtete Produkt darstellt. Die Verwendung der funktionellen Einheit ermöglicht damit eine transparente, konsistente und vergleichbare Bewertung der Umweltauswirkungen über den gesamten Lebenszyklus hinweg, insbesondere bei Produkten mit gleichem Nutzen (z.B. Elektroauto und Verbrenner).

Hinweis: In Ausnahmefällen kann auch die deklarierte Einheit für die Systemgrenze Cradle-to-grave verwendet werden, etwa wenn einzelne Lebenszyklusphasen ausgeschlossen werden (z.B. Nutzung aufgrund fehlender Daten).


Definition des Referenzflusses
Der Referenzfluss ist nur bei Verwendung der funktionellen Einheit erforderlich. Er beschreibt die Produktmenge, die benötigt wird, um den in der funktionellen Einheit definierten Nutzen zu erfüllen. Dadurch lassen sich alle benötigten Input- und Outputdaten im Lebenszyklus auf diesen Nutzen beziehen.

Für den PKW mit Verbrennungsmotor könnte der Referenzfluss lauten: Die Menge an Fahrzeug und Betriebsstoffen, die benötigt wird, um den Transport einer Person über 100.000 km zu erfüllen. Dazu gehören u.a.:

  • Das Fahrzeug (z.B. 1.400 kg Materialeinsatz)
  • Der Kraftstoffverbrauch über 100.000 km (z.B. 7.000 L Benzin)
  • Wartungs- und Ersatzteile (z.B. 25 L Öl)
  • End-of-Life-Behandlung (1 Fahrzeug)

All diese Input-Parameter müssen bei der Erfassung der Verbrauchs- und Emissionsdaten berücksichtigt werden, um den vollständigen PCF für die funktionelle Einheit zu berechnen. Wird dieser PCF dann mit dem eines anderen Fahrzeug verglichen, z.B. dem PCF eines Elektroautos, so muss dessen Referenzfluss analog auf Basis derselben funktionellen Einheit ermittelt werden:

  • Das Fahrzeug (z.B. 1.400 kg Materialeinsatz, zusätzlich ggf. Material für Batterie)
  • Der Stromverbrauch über 100.000 km (z.B. 15.000 kWh Strom)
  • Wartungs- und Ersatzteile (z.B. Batteriewechsel)
  • End-of-Life-Behandlung (1 Fahrzeug)

Wichtig: Alle Verbrauchsdaten müssen immer in Bezug auf die gewählte Bezugsgröße und den Referenzfluss erfasst werden. Nur, wenn Bezugsgröße und Referenzfluss für verschiedene PCFs einheitlich definiert sind, kann eine vergleichbare, transparente Bewertung der Umweltauswirkungen unterschiedlicher Produkte erfolgen.

Anzahl und Einheit der betrachteten Produktmenge
Anschließend werden Anzahl und Einheit der betrachteten Produktmenge erfasst. Die Anzahl ist ein Pflichtgeld und muss größer gleich 0 sein. Zur Auswahl stehen Einheiten nach Gewicht, Volumen, Fläche, Länge, Energie, Währung, Zeit oder Sonstige.

Gesamtproduktionsmenge im Referenzzeitraum
Erfasst wird zudem die Gesamtproduktionsmenge des Produkts im Referenzzeitraum. Diese Angabe ist essenziell für die Skalierung der Emissionswerte auf die gesamte Produktionsleistung, wird jedoch nicht in die Berechnung der Gesamt-CO2e einbezogen.

Cut-off-Regel (Anteil ausgeschlossener Emissionen)
Gibt den Anteil der Emissionen an, der über die Cut-off-Regel von der Bilanzierung ausgeschlossen wird. Bei ausschließlich aktivem ISO 14067 ist der Wert frei definierbar; ISO 14067 verlangt lediglich, dass die Cut-off-Kriterien definiert werden.

Kommentare zum PDF-Bericht
Abschließend besteht die Möglichkeit, im Feld Kommentare zusätzliche Anmerkungen, Erläuterungen oder methodische Hinweise zum PCF-Bericht zu hinterlegen. Auch dieser Text wird im finalen PDF-Bericht angezeigt und kann zur besseren Nachvollziehbarkeit der Bilanzierung beitragen.

 
2. Verhalten bei aktiviertem Catena-X oder PACT

Catena-X und PACT gebt bestimmte methodische Anforderungen verbindlich vor. Dadurch werden einige Felder der Allgemeinen Informationen fest gesetzt, ein zusätzliches Pflichtfeld wird eingeblendet und für einzelne Felder gelten strengere Validierenden. Die Standardauswahl wird beim Erstellen des Berichts festgelegt und kann danach nicht mehr geändert werden. 

Automatisch gesetzte und gesperrte Felder

Bei aktiviertem Catena-X werden die folgenden Felder automatisch gesetzt und lassen sich nicht ändern. Bei aktiviertem PACT werden auch die Felder Systemgrenze und Bezugsgröße automatisch vorbelegt und können ebenfalls nicht geändert werden. Beim Anlegen eines Berichts wird für die Cut-off-Regel standardmäßig der Wert 0% gesetzt. Dieser muss anschließend auf einen zulässigen Wert zwischen 0 und 3% angepasst werden.

Feld Vorgegebener Wert Catena-X Vorgegebener Wert PACT
Systemgrenze Cradle-to-gate Cradle-to-gate
Bezugsgröße Deklarierte Einheit Deklarierte Einheit
Cut-off-Regel (Anteil ausgeschlossener Emissionen) 3 % 0 bis 3%

An den betroffenen Feldern weist ein Hinweistext auf die automatische Vorbelegung hin.

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Zusätzliche Informationen gemäß Catena-X und PACT

Bei aktiviertem Catena-X erscheint der zusätzliche Abschnitt „Zusätzliche Informationen gemäß Catena-X" mit dem Feld "Nettogewicht je deklarierter Einheit".

Bei aktiviertem PACT erscheint der zusätzlich Abschnitt „Zusätzliche Informationen gemäß PACT" mit dem Feld "Nettogewicht je deklarierter Einheit" nur bei der Auswahl folgender Einheiten: Volumen, Fläche und Stückzahl.


Feld-Validierung

Die Felder "Anzahl" und "Nettogewicht je deklarierter Einheit" lassen bei aktiviertem Catena-X und PACT nur Werte größer als 0 zu. Wird 0 eingetragen, erscheint der Hinweis "Dieses Feld erlaubt nur Werte > 0". Beim Rausblicken aus dem Feld wird der zuletzt gespeicherte gültige Wert wieder in das Feld geschrieben. 

 
3. Berichtskonfiguration
Zweck der Berichtskonfiguration

Mit der Berichtskonfiguration passen Sie den strukturellen Aufbau eines Product Carbon Footprints flexibel an die realen Prozesse des Unternehmens an. 

Die definierten Subphasen bestimmen:

  • wo Aktivitäten im Daten-Reiter erfasst werden und

  • wie diese anschließend im Analyse-Bereich ausgewertet werden. 

So kann z.B. die Produktionsphase in konkrete Prozessschritte unterteilt werden, um Emissionsquellen präziser abzubilden und auszuwerten.

Mit der Berichtskonfiguration können Sie:

  • die Berichtsstruktur flexibel und unternehmensspezifisch modellieren,
  • vorkonfigurierte Subphasen nutzen,
  • eigene Subphasen erstellen und bearbeiten 

Wo erfolgt die Berichtskonfiguration?

Die Konfiguration der Subphasen erfolgt zentral in den Basisdaten des PCF-Berichts im Bereich Berichtskonfiguration. Dort legen Sie fest, welche Subphasen innerhalb der einzelnen Lebenszyklusphasen existieren sollen. 

Berichtskonfiguration

Diese Struktur wird anschließend automatisch in den Reiter Daten automatisch übernommen und bildet die Grundlage für die Aktivitätserfassung. 

Übernahme Berichtskonfiguration

Hinweis: Nur Nutzer mit der Administratorrolle können den Bereich Berichtskonfiguration einsehen und bearbeiten. Alle anderen Nutzer arbeiten mit der freigegebenen Struktur im Reiter Daten.


Wie wird konfiguriert?

Basiskonfiguration
Beim Erstellen eines neuen Berichts ist automatisch eine Basiskonfiguration hinterlegt. Sie enthält vorkonfigurierte Subphasen und ist sofort einsatzbereit. 

Basiskonfiguration


Individuelle Subphasen anlegen
Über den "Neu hinzufügen"-Button können neue Subphasen angelegt werden. Dabei wird zwischen Subphasen auf Ebene 1 und Subphasen auf Ebene 2 unterschieden.

Individuelle Subphase anlegen

Subphasen auf Ebene 1 definieren dabei die Hauptstruktur innerhalb einer Lebenszyklusphase. Dabei können entweder vorkonfigurierte Subphasen verwendet werden, die bereits vordefinierte Aktivitäten und damit verknüpfte Emissionsfaktoren enthalten. Dies unterstützt besonders zu Beginn bei der Datenerfassung. Alternativ können individuelle Subphasen genutzt werden, die frei benennbar sind und unternehmensspezifische Prozessschritte abbilden. 

   

Durch Klicken auf "Hinzufügen" wird die neue Subphase sowohl in der Berichtskonfiguration in den Basisdaten als auch im Reiter Daten angelegt. 

Subphasen auf Ebene 2 bieten eine zusätzliche Detailebene innerhalb einer Subphase. Sie können nur innerhalb individueller Subphasen (Ebene 1) erstellt werden und ermöglichen eine präzisere Strukturierung komplexer Prozesse oder Dateneingaben. Bei der Erstellung von Subphasen auf Ebene 2 kann ebenfalls zwischen vorkonfigurierten und individuellen Subphasen gewählt werden. 

Hinweis: Für vorkonfigurierte Subphasen auf Ebene 1 können keine weiteren Subphasen auf Ebene 2 hinzugefügt werden. 

Wenn Sie Subphasen hinzufügen, obwohl bereits Aktivitäten auf Phasen-Ebene existieren, werden diese automatisch der neu erstellten Subphase zugeordnet. Diese automatische Zuordnung kann nicht rückgängig gemacht werden. Ein späteres Verschieben ist dann nur noch über CSV-Download und -Upload möglich.


Subphasen bearbeiten oder löschen
Die Bearbeitung oder Löschung von Subphasen erfolgt über das Stift-Symbol.

Individuelle Subphasen können jederzeit umbenannt oder gelöscht werden. Auch die Beschreibung kann jederzeit ergänzt, angepasst oder entfernt werden. Ein Wechsel zu einer vorkonfigurierten Subphase ist jedoch nicht möglich. 

Vorkonfigurierte Subphasen können nicht umbenannt werden, allerdings kann ihre Beschreibung jederzeit bearbeitet werden. Standardmäßig ist bereits eine Beschreibung hinterlegt, die bei Bedarf durch eine eigene ersetzt werden kann. Vorkonfigurierte Subphasen können jederzeit gelöscht werden.

Hinweis: Beim Löschen einer Subphase werden alle darin enthaltenen Aktivitäten vollständig gelöscht. Wird eine Subphase auf Ebene 1 gelöscht, werden zusätzlich alle zugehörigen Subphasen auf Ebene 2 gelöscht. Dieser Vorgang kann nicht rückgängig gemacht werden. Es wird daher empfohlen, vor Eingabe der Aktivitätsdaten die Subphasen-Struktur abzuschließen.

Im System werden Sie vor dem Löschen durch einen entsprechenden Hinweis nochmals darauf aufmerksam gemacht. 

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Auf Basiskonfiguration zurücksetzen
Die Berichtskonfiguration kann jederzeit auf die Basiskonfiguration zurückgesetzt werden. Dabei wird die aktuell definierte Struktur aus Subphasen (Ebene 1 und Ebene 2) entfernt und durch die standardmäßig hinterlegte Basiskonfiguration ersetzt. 

Über den Button “Auf Basiskonfiguration zurücksetzen” öffnet sich ein Dialog. Dort können alle benutzerdefinierten Subphasen entfernt und die Standardstruktur in einem Schritt wiederhergestellt werden. Für das Zurücksetzen ist eine Bestätigung über die Checkbox unten links erforderlich.

 

 

Hinweis: Beim Zurücksetzen auf die Basiskonfiguration werden alle benutzerdefinierten Subphasen sowie sämtliche darin enthaltenen untergeordneten Subphasen und Aktivitäten vollständig gelöscht. Das Zurücksetzen kann nicht rückgängig gemacht werden. Daher wird empfohlen, vor dem Zurücksetzen einen CSV-Download der Aktivitäten durchzuführen, falls diese später erneut verwendet oder wieder eingespielt werden sollen.

Regeln für Benennung und Struktur:

  • Der Name einer individuellen Subphase muss innerhalb einer Lebenszyklusphase eindeutig sein.

  • Ein Name darf nicht verwendet werden, wenn bereits eine vorkonfigurierte Subphase denselben Namen hat.

  • Strukturänderungen werden direkt im Reiter Daten wirksam.

Wird gegen diese Regeln verstoßen, erscheint ein Fehler und die neue Subphase kann nicht gespeichert werden.

Benennung von Subphasen